INGRID FOSTEL

Arbeiten

DIE PRAGMATISCHE LIEBE ZUR KUNST
oder
DAS LEBENSMITTEL OUTPUT
oder
SCHREIEN MIT DEM PINSEL
 
Die Notwendigkeit des Machens erzeugt ein pragmatisches Hingezogensein.
Der Beginn meiner künstlerischen Tätigkeit war davon geprägt, in den 20 Jahren zwischen damals und heute sind mir ein paar kunsthandwerkliche Phasen untergekommen, jedoch ist diese eine Notwendigkeit die Kraft, die alles am Leben erhält und der Impuls, der mich in die glückliche Lage versetzt, keinen Stil zu haben.
Frei vom Korsett eines solchen fliessen die Möglichkeiten des Notwendigen ebenso wandelnd dahin wie der Rest des Lebens.
“Nichts ist so beständig wie der Wandel” (Heraklit)
 
Viel Freude beim Stöbern und danke für´s Reinschauen!
Ingrid Fostel